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Schon zu früher Stunden begann die U8 ihren Wettkampf. Innerhalb ihres Dreikampfes mussten der 30 Meter Sprint, die Hürdenstrecke und der Weitsprung vom Kastendeckel auf die Weichbodenmatte bewältigt werden. Julius Tornow belegte in allen drei Disziplinen den vierten Platz, wobei sein Weitsprung mit 2,42 Meter herausragte. Im Jahrgang darüber startete Raphael Borlinghaus in der Klasse M8. Raphael lief über die 30 Meter feine 6,21 Sekunden, was aber nicht ganz zum Einzug in das Finale reichte. Dies gelang ihm im Sprint über die Hindernisse. Mit einer deutlichen Steigerung im zweiten Lauf erkämpfte er sich hier einen achten Platz. Auch im Weitsprung konnte sich Raphael gegen seine 25 Konkurrenten mit einem tollen Satz auf 2,37Meter und einem fünften Platz behaupten. In der Klasse M10 traten mit Linus Tornow und Ayk Nikolay gleich zwei junge Talente der Abteilung an den Start. Auf einen tollen dritten Platz sprintete Linus Tornow in seiner Altersklasse. Im Vorlauf lief Linus feine 5,59 Sekunden schnell. Dies toppte er im Endlauf mit starken 5,47 Sekunde,n was ihm den Gewinn der Bronzemedaille einbrachte. Um die Winzigkeit einer hundertstel Sekunde verpasste Ayk Nikolay den Finalplatz im 30 Meter Sprint. Er hielt sich im Weitsprung mit meinem tollen Satz auf 3,47 Meter schadlos. Mit dieser starken Weite erkämpfte er sich ebenfalls die Bronzemedaille. Seine zweite Bronzene erlief sich Ayk im 30 Meter Hürdenrennen. In 6,58 und 6,71 Sekunden sprintete er durch den "Hürdenwald". Linus Tornow ersprang sich im Weitsprung mit 3,31Meter den fünften Platz und zeigte auch im Hürdensprint als Sechster eine sehr gute Leistung. Bei den Mädchen ding das Altlußheimer Duo Sophie Borlinghaus und Hanna Brenner in der Klasse W11 an den Start. Wie im vergangenen Jahr war im 30 Meter Hürdensprint niemand dem schnellen Hürdenschritt von Sophie gewachsen. In beiden Rennen gewann sie mit der schnellsten Zeit und wurde so verdient Siegerin im Hürdensprint der elfjährigen. Im Flachsprint über 30 Meter gab es im Finale ein spannendes und hauchdünnen Finale. Nur 5 hundertstel Sekunden machten die Verteilung der Medaillen aus. Mit starken 5,25 Sekunden wurde Sophie Zweite. Den gleichen Platz ersprang sie sich auch im Weitsprung. Aber tolle 3,95Meter reichten nicht ganz für das oberste Treppchen. Hanna belegte in diesem starken Weitsprungfeld von 26 Mädchen mit 3,52Meter einen starken fünften Platz. Im Vorlauf des 30 Meter Flachsprints wurde sie Zweite in feinen 5,62 Sekunden. Und auch im Hürdensprint wusste Hanna mit zwei gleichstarken Läufen und einem neunten Platz zu überzeugen. In den älteren Jahrgängen gingen Lea Hoffmann und Maike Deckert im Kugelstoßen an den Start. Die drei Kilogramm schwere Kugel beförderte Maike auf die Tagesbestweite von 9,46Meter, was ihr den Sieg in der Klasse W15 einbrachte. Lea Hoffmann musste ihre Bestweite auf 6,29Meter steigern um sich die Bronzemedaille in der Klasse W14 zu sichern.

Verfasst von r.hoffmann am 04 Feb 2018
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